Was ich sehe.

Ein Projekt in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf e.V. und Studenten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der HSD Düsseldorf und der BTK-Hochschule für Gestaltung zum Düsseldorf Photoweekend 2016.

* Mit technischer Unterstützung von Olympus

Der Blick von vier Düsseldorfer Fotostudenten begegnet dem Blick von vier Menschen, die aus ihrem Heimatland geflohen sind. Die Flüchtlinge erzählen durch ihre Fotografien ihre Geschichten und Gedanken, den Blick auf den Anderen, das vermeintlich Fremde. Man kann nicht immer über sein Innerstes sprechen, aber Bilder können es sichtbar werden lassen. Die Sprache der Fotografie wird überall in der Welt verstanden.

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Die beiden Fotografen Nina Ditscheid und Tobias Vorwerk haben sich mit den zwei syrischen Flüchtlingen Osama Saleh und Mostafa Wardeh auf eine fotografische Reise gemacht. Was sehen die Geflüchteten, was für uns zur Normalität gehört und damit unsichtbar geworden ist?